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Wärme für Kinder e.V.
Stadtplatz 6
84347 Pfarrkirchen
Tel: 08561-983520
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Wärme für Litauen - Kinderheim in Daugelishkis
Wärme für Kinder in Litauen 2005, fortgesetzt in 2007. Ein Projekt der Kachelofenbau-Meisterbetriebe von Gerhard Philipp (Maulburg), Alois
Friesenegger und Rainer Ebi (beide Markgräfler Ofenbau Buggingen),
Walter Blum (Meißenheim), Rudolf Wöhrlin (Denzlingen) und Frank Gehring
(Winden), unterstützt durch Heizungsbaumeister Peter Hanselmann und
Hubert Mößner von der Agentur amPuls.
In 2007 fand die Unterstützung des Kinderheimes durch die Ofenbauer seine Fortsetzung.
Normalerweise zaubern sie den Menschen in ihrer Region mit ihrer
Handwerkskunst angenehme behagliche Wärme und schöne gemütliche
Atmosphäre in die Wohnräume. Doch nun wollen die 5 Betriebe, alles
Mitglieder der Markengemeinschaft Roter Hahn, gemeinsam mit dem
Heizungsbaumeister Peter Hanselmann ihr handwerkliches Können dort
einsetzen, wo es am dringendsten gebraucht wird: In einem Kinderheim in
Litauen.
"Als uns das Projekt zum ersten Mal vorgestellt wurde, wussten wir alle
sofort, das packen wir an, da helfen wir" so Frank Gehring,
Regionalleiter und Sprecher der Gruppe.
Also machten sie sich ans Organisieren, Planen, Entwerfen,
Strukturieren und vor allem ans Sammeln von Spenden für dieses Projekt,
das zur Initiative "Wärme für Kinder" gehört.
Die Einrichtung:
Das Kinderheim in N.Daugelishkis bei Ignalina wird von 27 Kindern und 14 Betreuern bewohnt und liegt im Osten von Litauen. Sieben Monate im Jahr muss das Heim beheizt werden.
Momentan wird dies mit Strom gemacht, und einer sehr alten Heizanlage
dazu. Die Temperaturen erreichen nie mehr als 15 Grad und warmes Wasser
ist Fehlanzeige. Es wird mit separaten Heizgeräten hergestellt.
Die Vorbereitung und Durchführung des Projektes stellt einen enormen
zeitlichen und monetären Aufwand für die Handwerker dar. Der Kachelofen
muß nach teilweise sehr schlechten Plänen der Einrichtungen geplant und
gezeichnet werden. Für die Roten Hähne ist es daher von äußerster
Wichtigkeit, auf alle Eventualitäten vor Ort vorbereitet zu sein.
"Lieber zu viel Material mitnehmen als dann vor Ort nicht mehr
weitermachen können" lautet hier die Devise, so Frank Gehring.
Während der zeitliche Aufwand von den Handwerkern kostenlos eingebracht
wird, sind sie beim Material auf die Spenden der Bürger angewiesen.
Einen großen Unterstützer haben sie bereits in Hubert Mößner,
Geschäftsführer der Agentur amPuls, gefunden. Er druckt alles
Infomaterial für das Projekt kostenlos. "Das ist für mich eine
Selbstverständlichkeit bei diesem Projekt mit dem zu helfen was ich
kann" so
Hubert Mößner.
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