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Wärme für Kinder e.V.
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Wärme für Litauen - Kinderheim in Daugelishkis

Wärme für Kinder in Litauen 2005, fortgesetzt in 2007. Ein Projekt der Kachelofenbau-Meisterbetriebe von Gerhard Philipp (Maulburg), Alois Friesenegger und Rainer Ebi (beide Markgräfler Ofenbau Buggingen), Walter Blum (Meißenheim), Rudolf Wöhrlin (Denzlingen) und Frank Gehring (Winden), unterstützt durch Heizungsbaumeister Peter Hanselmann und Hubert Mößner von der Agentur amPuls.

In 2007 fand die Unterstützung des Kinderheimes durch die Ofenbauer seine Fortsetzung.

Normalerweise zaubern sie den Menschen in ihrer Region mit ihrer Handwerkskunst angenehme behagliche Wärme und schöne gemütliche Atmosphäre in die Wohnräume. Doch nun wollen die 5 Betriebe, alles Mitglieder der Markengemeinschaft Roter Hahn, gemeinsam mit dem Heizungsbaumeister Peter Hanselmann ihr handwerkliches Können dort einsetzen, wo es am dringendsten gebraucht wird: In einem Kinderheim in Litauen.
"Als uns das Projekt zum ersten Mal vorgestellt wurde, wussten wir alle sofort, das packen wir an, da helfen wir" so Frank Gehring, Regionalleiter und Sprecher der Gruppe.
Also machten sie sich ans Organisieren, Planen, Entwerfen, Strukturieren und vor allem ans Sammeln von Spenden für dieses Projekt, das zur Initiative "Wärme für Kinder" gehört.

Die Einrichtung:
Das Kinderheim in N.Daugelishkis bei Ignalina wird von 27 Kindern und 14 Betreuern bewohnt und liegt im Osten von Litauen. Sieben Monate im Jahr muss das Heim beheizt werden. Momentan wird dies mit Strom gemacht, und einer sehr alten Heizanlage dazu. Die Temperaturen erreichen nie mehr als 15 Grad und warmes Wasser ist Fehlanzeige. Es wird mit separaten Heizgeräten hergestellt.

Die Vorbereitung und Durchführung des Projektes stellt einen enormen zeitlichen und monetären Aufwand für die Handwerker dar. Der Kachelofen muß nach teilweise sehr schlechten Plänen der Einrichtungen geplant und gezeichnet werden. Für die Roten Hähne ist es daher von äußerster Wichtigkeit, auf alle Eventualitäten vor Ort vorbereitet zu sein. "Lieber zu viel Material mitnehmen als dann vor Ort nicht mehr weitermachen können" lautet hier die Devise, so Frank Gehring.

Während der zeitliche Aufwand von den Handwerkern kostenlos eingebracht wird, sind sie beim Material auf die Spenden der Bürger angewiesen. Einen großen Unterstützer haben sie bereits in Hubert Mößner, Geschäftsführer der Agentur amPuls, gefunden. Er druckt alles Infomaterial für das Projekt kostenlos. "Das ist für mich eine Selbstverständlichkeit bei diesem Projekt mit dem zu helfen was ich kann" so Hubert Mößner.

 
 
 
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